Viele Leute waren da. Vielleicht waren wir in einem Kaffeehaus? Das konnte ich nicht klar erkennen. Ein Mann, den ich eigentlich nicht kannte, der aber mich kannte, sprach mich an. So ganz direkt war er zwar nicht, trotzdem verstand ich was er meinte. Sinngemäß meinte er, ich solle alles sagen was er von mir wissen wolle. Das würde sich für mich lohnen. Ich solle irgendetwas unterschreiben, usw. Er ließ durchscheinen, dafür würde ich viel Geld bekommen und ich können ein schönes, unbeschwertes Leben führen. Gleichzeitig drohte er mir wörtlich, falls ich nicht auf seine Forderungen eingehen würde: "Du kommst da nicht mehr raus!" Das geschah nicht nur einmal, sondern immer wieder. In unserer Nähe stand ein Mann, der unser Gespräch hören konnte, denn das Ganze lief nicht im Geheimen, sondern total öffentlich ab. Er meinte, halb zu sich selbst, halb zu mir: "Ich habe auch schon einmal etwas gemacht!" Ich hatte aber nichts gemacht. Das dachte ich, sagte es aber nicht. Mir war klar, dass es sich bei dem Mann, der mich unter Druck setzte, um jemanden vom DSN handelte. Irgendwann einmal hieß das einfach nur Staatspolizei. Mittlerweile wurde der Name so oft geändert, dass ich nicht wusste, wie es jetzt heißt. Nun versuchte ich ihm zu erklären, ich würde alles unterschreiben, was er wolle, aber das würde eben nichts an den Tatsachen ändern. Mir war es einfach nicht möglich seine Wünsche zu erfüllen, weil übr keinerlei Informationen verfügte, die für ihn von Interesse sein könnten. Es waren nur Träume. Mir war klar, es würde sich niemals etwas ändern, weil dieser Mann nicht fähig war, die Wahrheit zu erkennen, bzw. zu akzeptieren. Mir fiel ein Traum ein, den ich vor vielen Jahren gehabt hatte. Ich hatte geträumt: "Die Österreicher waren schon immer deppert!" und ich dachte, es sei besser von der CIA verfolgt zu werden, als von der österreichischen "Staatspolizei". Das sei wesentlich ungefährlicher, weil diese Leute nicht so blöd seien.
Psi-Traumsammlung
Von Zeit zu Zeit lösche ich ältere Träume auf diesem Blog. Sie werden dann als Buch veröffentlicht. Die aktuellen Traumerfüllungen finden Sie hier https://traumerfuellungen.blogspot.com/ Alles über die Traumstudie auf http://psi17.jimdoweb.com
Freitag, 6. Februar 2026
Ein Mann vom DSN wollte mich schon wieder "zum Reden" bringen
Freitag, 16. Januar 2026
Skelette
Entweder las ich ein Buch, oder ich sah einen Film. Dabei ging es um Skelette, vor denen sich die Leute früher fürchteten. Sie verfolgten sie und versuchte sie zu fangen. Alles war bunt und für mich lustig. Jemand sagte etwas von Hitler, der eines der Skelette kleiner gemacht hatte. Es war eine Anspielung auf seine geringe Größe.
Wir kamen nach Hause. Hinter dem Haus stand ein Auto. Daneben befanden sich mehrere Personen. Als ich fragte was sie denn da wollten, bekam ich keine überzeugende Antwort. Sie meinten nur, sie wollten das einfach. Worauf ich sagte, sie könnten nicht hinter unserem Haus stehen bleiben. Denn das war unser Grundstück. Völlig unbeeindruckt unterhielten sie sich weiter. Plötzlich wurde mir klar, dass es sich um eine Drohung handelte. Ich bekam Angst. Schnell sperrte ich den Hintereingang ab und schloss alle Fenster. (Anmerkung: Es sah weder wie in unserem alten Haus aus, noch wie in unserem neuen.) Doch so einfach war das nicht. Manche Fenster waren durch Sperrholzplatten ersetzt worden. Später vergaß ich die Drohung. Es sah wieder fast so aus, wie es im alten Haus ausgesehen hatte. Hinten war der große Garten und der sah tatsächlich genauso aus, wie er real ausgesehen hatte.
Wir hatten einen Hund, der extrem viel Fell hatte. Vielleicht war er noch ein Welpe, denn er war ziemlich klein. Er versuchte unter dem Zaun hindurch, zum Nachbarn zu kriechen. Der Zaun hatte unten etwas Platz. Zum Glück erwischte ich den Hund noch. P, die Tochter von Frau K, hatte in ihrem Garten mehrere Hunde. Sie betätigte sich als Tierschützerin. Wahrscheinlich waren es Pflegehunde.
Ich ging fort. Zwei Töchter waren da. Sie waren noch sehr jung und ich glaube, sie sahen nicht aus, wie sie ausgesehen hatten, als sie jung waren. Sie
sollten auf den Hund gut aufpassen, sagte ich. Die Türe sollten Sie auch
versperren. Ich machte mir Sorgen um sie, wegen der bösen Männer, die mir indirekt gedroht hatten. Dann fiel mir ein, R war zu
Hause. Der würde schon aufpassen. Doch der fuhr kurz danach mit einem Moped weg. Das wunderte mich. (Real ist er schon seit Jahren tot.) Wie alt er war weiß ich nicht, sicher nicht so alt wie am Ende seines Lebens. Trotzdem hatte ich das Gefühl er sei zu alt, um noch ein Moped zu lenken. Offenbar wankte er auch noch dazu. Sehen konnte ich ihn zu diesem Zeitpunkt nur von hinten. Mir fiel sein seltsamer heller Mantel auf.
Freitag, 2. Januar 2026
Plötzlich kam ich auf die Idee eine Katze zu kaufen
Plötzlich kam ich auf die Idee, eine Katze zu nehmen. Mehrere Katzen sah ich, von denen ich eine auswählte. Wir hatten ein Fliegengitter am Fenster angebracht. Dorthin hatte sich die Katze zurück gezogen.
Weil ich sie
streicheln wollte griff ich nach ihr. Sie fühlte sich seltsam an, weil
der Bauch komisch war. Dann bemerkte ich etwas, das weiter unten und offenbar außen im Netz
hing. Es war ein Katzen Baby. Ich holte es herein. Die Katzenmutter
meinte, der Bauch täte ihr weh. Sie müsse schauen dass sie das nächste
Baby hinausdrücken könne. Es kamen noch drei. Offenbar konnte die Katzenmutter sprechen.
Ein Hund war auch da. Zum
glück tat er den Katzen nichts. Ich trocknete die Babys. Jetzt konnte
ich nur hoffen, dass sie tranken. Was sollte ich mit so vielen Katzen
machen? S wollte jetzt keine Katze mehr, obwohl sie vorher gesagt hatte sie wolle
eine Katze haben. Jemand meinte ich müsse alle anmelden. Katzen anmelden? Das war mir
neu.
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Kurden
Viele Menschen. Alle waren kurdischer Abstammung. Es gab verschiedene Szenen bei denen es immer darum ging, dass es eben so viele Leute waren. Ein großes Gebäude auf der andere Seite einer großen Straße. Dort wollten die Massen hin. Die Ampel zeigte rot. Ein großes Polizeiauto parkte davor am Straßenrand. Ein uniformierter Polizist und einer in zivil standen mitten auf der Straße. Ein Mann von der Staatspolizei stand etwas abseits und beobachtete. Die Beiden auf der Straße lachten. Der uniformierte sagte: "Grün" und einige Leute gingen los. Mir war bewusst dass wir eigentlich stehen bleiben sollten, aber ich ging mit den anderen weiter. Es war mir egal und die Polizisten blieben eh lustig. Das war deutlich zu erkennen. Mehrmals wiederholte sich diese Szene.
Danach lag ich auf dem Boden und viele Leute standen um mich herum. Auch einige andere lagen da. Es war klar, dass wir aufstehen mussten. Man hätte uns zertreten. Also standen wir auf. Da merkte ich erst wo ich war. In einem Zug oder in einer Straßenbahn. Ich bekam keine Luft mehr, so sehr drängten sich die Leute. Wieder waren alle kurdisch. Immer noch kamen welche dazu. Das wurde mir zu viel. Ich stieg aus. Die Tür ging zu, der Zug fuhr ab.
Ich war nun auf einer Straße und ging zu Fuß weiter. Hinter mir wieder Kurden. Sie sagten jemand würde stinken. Weder wusste ich ob sie mich meinten, noch wie das gemeint war. Also körperlich oder im Sinne von einem Verrat, den jemand begangen hatte.
Es war Silvester und die Geschäfte hatten nur noch wenige Stunden geöffnet. (Tatsache) Ich wollte unbedingt noch etwas einkaufen. Zum Glück hatte ein geschäft noch offen. Dort kaufte ich zwei oder drei kleine Torten, weil wir an zwei oder drei Tagen Besuch erwarteten. Doch dann sah ich, in der Hand hatte ich nur eine Torte und dafür in der anderen Hand Glücksbringer die man essen konnte. Ein Rauchfangkehrer fiel mir besonders auf und ein Kleeblatt. Zu einr Frau sagte ich, die Kleine habe mir schon mehrmals etwas Falsches gegeben. Diesmal war ich aber vermutlich selbst schuld, dachte ich und nahm die Glücksbringer. Nun musste ich mich beeilen, damit ich doch noch genug Torten bekam.Dienstag, 23. Dezember 2025
Handelte es sich um eine Todesdrohung?
Gemeinsam mit M war ich in einem türkischen Geschäft. Es war winzig und sah ähnlich aus, wie früher die Greißler. Ein Mann verkaufte. M hielt ihm einen Bund Kräuter hin und fragte was die kosten würden. Der Mann meinte: "37!" (Zumindest glaube ich mich richtig zu erinnern.) Doch M sagte: "Nein! 27!" Ich weiß nicht ob damit Cent gemeint waren, oder Euro. Der Verkäufer blieb aber dabei und M ging verärgert weg. Dann sah ich im Regal nach. Es stand tatsächlich 37 bei einem Bund Kräuter, aber ich war mir sicher, dieser Preis würde für die anderen Kräuter nicht gelten. Leise flüsterte ich M zu, der sich noch direkt vor der Tür befand: "Du hast Recht!" Zu dem Verkäufer sagte ich jedoch nichts. Der begann nun mit mir zu reden. Sein Deutsch war derart schlecht, dass ich ihn kaum verstehen konnte. Er sagte etwas von einem schwarzen Popo und von sitzen, was ich mit drohender Haftstrafe interpretierte, aber auch etwas das scheinbar den Sinn ergab, M würde sterben, weil jemand ihn töten wolle. Sicher konnte ich mir nicht sein, so schlecht drückte der Mann sich aus. Jedenfalls spürte ich deutlich die feindselige Haltung meines Gesprächspartners. Kam die Bedrohung von ihm, oder wusste er nur davon und sprach sie aus, weil er M hasste?
Montag, 22. Dezember 2025
Ich schnitt mir Teile der Zehen ab
Mehrere Leute waren anwesend. Vermutlich befanden wir uns in einem Waggon. Ich saß da und schnitt mir gerade die oberen Glieder der Zehen des linken Fußes ab. Ein Mann setzte sich neben mich. Eigentlich bemerkten die Leute nicht was ich tat, trotzdem sagte jemand laut: "Die schneidet sich die Zehen ab!" Die anderen ignorierten das Gesagte und ich tat weiter. Schmerzen empfand ich keine. Nun waren auf dem linken Fuß schon alle Zehen gleich lang. Das sah interessant aus. Gerade wollte ich mit der großen Zehe am rehten Fuß beginnen. Die störte mich ganz besonder und deshalb wäre ich froh gewesen, diesen Teil endlich los zu werden. Doch plötzlich bekam ich Bedenken, weil ich eine Infektion befürchtete. Deshalb stieg ich aus. Jetzt wollte ich unbedingt sofort ein Desinfktionsmittel kaufen. Nur wusste ich leider nicht, wo ich eines bekommen konnte. Zwei Richtungen konnte ich einschlagen, für eine entschied ich mich.
Dienstag, 16. Dezember 2025
Ich suchte Arbeit
Heute hatte ich einen Traum, der sich in diesem Leben mit Sicherheit nicht mehr erfüllen wird.
Ich wollte wieder arbeiten gehen und stellte mich deshalb gleich in zwei Buchhandlungen vor. Für diese Arbeit sei ich sehr gut geeignet, dachte ich. Keine dieser Buchhandlungen hatte freie Stellen ausgeschrieben. In der ersten sprach ich einen jungen Mann an, der dort arbeitete. Es sah gut aus, aber ich ging wieder und versuchte in der anderen Buchhandlung auch mein Glück.
Gleich könne ich nicht beginnen, meinte ich, denn ich sei gerade im Krankenstand. Dann dachte ich nach wie ich mich möglichst schnell abschreiben lassen könne. Wieder geriet ich an einen jungen Mann, der ebenso suffisant lächelte wie der andere. Irgendetwas schien nicht zu stimmen. Plötzlich bemerkte ich mein Outfit. Ich trug genau die Sachen, welche ich zu Hause im Bett angehabt hatte. Ein T-Shirt ohne Ärmel, bei dem die Brust heraus hing und eine enge schwarze Hose. Das war mir jetzt aber peinlich. Deshalb verabschiedete ich mich so schnell wie möglich.
Ein Mann vom DSN wollte mich schon wieder "zum Reden" bringen
Viele Leute waren da. Vielleicht waren wir in einem Kaffeehaus? Das konnte ich nicht klar erkennen. Ein Mann, den ich eigentlich nicht kann...
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Ich war nicht wach aber ich schlief auch nicht richtig. Es gab keine Lebewesen und keine Vegetation . Nur etwas ähnliches wie Gestein ...
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Ich war ganz sicher nicht in dem Haus, in dem wir heute wohnen. Vielleicht war es unser altes Haus, aber sicher ist das auch nicht. (Das ...
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Dieser Traum ist der letzte, der in die Traumsammlung aufgenommen wurde. https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1076803476 Mei...