Endlich hatte ich wieder einen Hund. Er gefiel mir allerdings überhaupt nicht. Auch er hatte nur ein Auge, wie der Hund Lucky, dem meine Tochter ein Jahr lang für mich spendet. Aber er hatte entweder nur sehr kurze Haare, oder vielleicht gar keine. Das habe ich nicht genau in Erinnerung. Im Traum konnte ich ihn jedoch deutlich sehen. Kurz nachdem er bei uns eingezogen war, verschwand er plötzlich. M hatte nicht aufgepasst. Nun machten wir uns alle auf die Suche nach dem Hund und wir fanden ihn auch bald. Ich trug ihn auf dem Arm, weil er weder Halsband noch Geschirr hatte. Als ich ihn kurz absetzte versuchte er wieder zu flüchten. Doch da wir in einem Zimmer waren, gelang es ihm nicht. Ich konnte die Türe noch rechtzeitig schließen.
Psi-Traumsammlung
Von Zeit zu Zeit lösche ich ältere Träume auf diesem Blog. Sie werden dann als Buch veröffentlicht. Die aktuellen Traumerfüllungen finden Sie hier https://traumerfuellungen.blogspot.com/ Alles über die Traumstudie auf http://psi17.jimdoweb.com
Freitag, 20. Februar 2026
Ich hatte gerade einen Hund geholt
Donnerstag, 12. Februar 2026
Sehr viele Leute warteten
Ich befand mich in einem Gebäude. Was ich dort wollte, weiß ich nicht. Sicher war, dass ich dort etwas erledigen wollte. Da sah ich vor mir eine riesige Menschenmenge, die sich in einem Gang drängte. Alle wollten dorthin, wohin auch ich wollte. Da hätte ich ewig warten müssen. Jemand meinte, ich solle besser wieder gehen. Das tat ich auch. Es war aber schwierig, gut hinaus zu kommen, weil weitere Menschen herein kamen und auch viele das Gebäude wieder verlassen wollten. Ich schob etwas vor mir her. Was das war habe ich entweder vergessen, oder ich wusste es auch im Traum nicht. Vielleicht ein Kinderwagen, oder ein Einkaufswagen? Weil ich gleich wieder ging, konnte ich auch später nicht mehr an meinen Wunschort gelangen, wurde mir erklärt.
Draußen schüttete es. Mir tat der kleine Hund leid (den ich vor einigen Tagen real gesehen hatte - siehe https://neuepsiexperimente.blogspot.com/2026/02/kann-man-verlernen-seine-paranormalen.html) Er würde sicher sehr darunter leiden, aber ich konnte nichts für ihn tun.
Montag, 9. Februar 2026
Absolut skurril
Wir fuhren in einem Auto auf einer ganz normalen Straße. Plötzlich sprang vor uns ein kleines Tier schnell über die Straße. Beinahe hätten wir es überfahren. Es ging gerade noch gut aus. Erst als es auf der anderen Straßenseite sitzen blieb merkte ich: es war ein kleiner Affe. Das regte mich auf. "Wer hat denn einen Affen zu Hause?", fragte ich. Da waren wir auch schon wieder an ihm vorbei. Weiter hinten sah ich eine Frau am Straßenrand, welcher das Tier vermutlich gehörte.
Man hatte eine Leiche gefunden, in deren Innerem sich das Kleidungsstück einer Frau befand. Ab da bestand der Traum fast nur noch aus Überlegungen, wie das Kleidungsstück in den Körper dieser Person - ich nehme an es handelte sich um einen Mann - gelangt sein könne. Wahrscheinlich war es in seinem Magen. Doch wie hätte er es essen können? Dazu war es viel zu groß. Hatte er die Frau ermordet? Hatte er sie vielleicht auch gegessen? Ich konzentrierte mich so stark auf diese Frage, dass es richtig quälend wurde und ich davon aufwachte.
Freitag, 6. Februar 2026
Ein Mann vom DSN wollte mich schon wieder "zum Reden" bringen
Viele Leute waren da. Vielleicht waren wir in einem Kaffeehaus? Das konnte ich nicht klar erkennen. Ein Mann, den ich eigentlich nicht kannte, der aber mich kannte, sprach mich an. So ganz direkt war er zwar nicht, trotzdem verstand ich was er meinte. Sinngemäß meinte er, ich solle alles sagen was er von mir wissen wolle. Das würde sich für mich lohnen. Ich solle irgendetwas unterschreiben, usw. Er ließ durchscheinen, dafür würde ich viel Geld bekommen und ich können ein schönes, unbeschwertes Leben führen. Gleichzeitig drohte er mir wörtlich, falls ich nicht auf seine Forderungen eingehen würde: "Du kommst da nicht mehr raus!" Das geschah nicht nur einmal, sondern immer wieder, seit längerer Zeit.
In unserer Nähe stand ein Mann, der unser Gespräch hören konnte, denn das Ganze lief nicht im Geheimen, sondern total öffentlich ab. Er meinte, halb zu sich selbst, halb zu mir: "Ich habe auch schon einmal etwas gemacht!" Ich hatte aber nichts gemacht. Das dachte ich, sagte es aber nicht. Mir war klar, dass es sich bei dem Mann, der mich unter Druck setzte, um jemanden vom DSN handelte. Irgendwann einmal hieß das einfach nur Staatspolizei. Mittlerweile wurde der Name so oft geändert, dass ich nicht wusste, wie es jetzt heißt. Nun versuchte ich ihm zu erklären, ich würde alles unterschreiben, was er wolle, aber das würde eben nichts an den Tatsachen ändern. Mir war es einfach nicht möglich seine Wünsche zu erfüllen, weil übr keinerlei Informationen verfügte, die für ihn von Interesse sein könnten. Es waren nur Träume. Mir war klar, es würde sich niemals etwas ändern, weil dieser Mann nicht fähig war, die Wahrheit zu erkennen, bzw. zu akzeptieren. Mir fiel ein Traum ein, den ich vor vielen Jahren gehabt hatte. Ich hatte geträumt: "Die Österreicher waren schon immer deppert!" und ich dachte, es sei besser von der CIA verfolgt zu werden, als von der österreichischen "Staatspolizei". Das sei wesentlich ungefährlicher, weil diese Leute nicht so blöd seien.
Freitag, 16. Januar 2026
Skelette
Entweder las ich ein Buch, oder ich sah einen Film. Dabei ging es um Skelette, vor denen sich die Leute früher fürchteten. Sie verfolgten sie und versuchte sie zu fangen. Alles war bunt und für mich lustig. Jemand sagte etwas von Hitler, der eines der Skelette kleiner gemacht hatte. Es war eine Anspielung auf seine geringe Größe.
Wir kamen nach Hause. Hinter dem Haus stand ein Auto. Daneben befanden sich mehrere Personen. Als ich fragte was sie denn da wollten, bekam ich keine überzeugende Antwort. Sie meinten nur, sie wollten das einfach. Worauf ich sagte, sie könnten nicht hinter unserem Haus stehen bleiben. Denn das war unser Grundstück. Völlig unbeeindruckt unterhielten sie sich weiter. Plötzlich wurde mir klar, dass es sich um eine Drohung handelte. Ich bekam Angst. Schnell sperrte ich den Hintereingang ab und schloss alle Fenster. (Anmerkung: Es sah weder wie in unserem alten Haus aus, noch wie in unserem neuen.) Doch so einfach war das nicht. Manche Fenster waren durch Sperrholzplatten ersetzt worden. Später vergaß ich die Drohung. Es sah wieder fast so aus, wie es im alten Haus ausgesehen hatte. Hinten war der große Garten und der sah tatsächlich genauso aus, wie er real ausgesehen hatte.
Wir hatten einen Hund, der extrem viel Fell hatte. Vielleicht war er noch ein Welpe, denn er war ziemlich klein. Er versuchte unter dem Zaun hindurch, zum Nachbarn zu kriechen. Der Zaun hatte unten etwas Platz. Zum Glück erwischte ich den Hund noch. P, die Tochter von Frau K, hatte in ihrem Garten mehrere Hunde. Sie betätigte sich als Tierschützerin. Wahrscheinlich waren es Pflegehunde.
Ich ging fort. Zwei Töchter waren da. Sie waren noch sehr jung und ich glaube, sie sahen nicht aus, wie sie ausgesehen hatten, als sie jung waren. Sie
sollten auf den Hund gut aufpassen, sagte ich. Die Türe sollten Sie auch
versperren. Ich machte mir Sorgen um sie, wegen der bösen Männer, die mir indirekt gedroht hatten. Dann fiel mir ein, R war zu
Hause. Der würde schon aufpassen. Doch der fuhr kurz danach mit einem Moped weg. Das wunderte mich. (Real ist er schon seit Jahren tot.) Wie alt er war weiß ich nicht, sicher nicht so alt wie am Ende seines Lebens. Trotzdem hatte ich das Gefühl er sei zu alt, um noch ein Moped zu lenken. Offenbar wankte er auch noch dazu. Sehen konnte ich ihn zu diesem Zeitpunkt nur von hinten. Mir fiel sein seltsamer heller Mantel auf.
Freitag, 2. Januar 2026
Plötzlich kam ich auf die Idee eine Katze zu kaufen
Plötzlich kam ich auf die Idee, eine Katze zu nehmen. Mehrere Katzen sah ich, von denen ich eine auswählte. Wir hatten ein Fliegengitter am Fenster angebracht. Dorthin hatte sich die Katze zurück gezogen.
Weil ich sie
streicheln wollte griff ich nach ihr. Sie fühlte sich seltsam an, weil
der Bauch komisch war. Dann bemerkte ich etwas, das weiter unten und offenbar außen im Netz
hing. Es war ein Katzen Baby. Ich holte es herein. Die Katzenmutter
meinte, der Bauch täte ihr weh. Sie müsse schauen dass sie das nächste
Baby hinausdrücken könne. Es kamen noch drei. Offenbar konnte die Katzenmutter sprechen.
Ein Hund war auch da. Zum
glück tat er den Katzen nichts. Ich trocknete die Babys. Jetzt konnte
ich nur hoffen, dass sie tranken. Was sollte ich mit so vielen Katzen
machen? S wollte jetzt keine Katze mehr, obwohl sie vorher gesagt hatte sie wolle
eine Katze haben. Jemand meinte ich müsse alle anmelden. Katzen anmelden? Das war mir
neu.
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Kurden
Viele Menschen. Alle waren kurdischer Abstammung. Es gab verschiedene Szenen bei denen es immer darum ging, dass es eben so viele Leute waren. Ein großes Gebäude auf der andere Seite einer großen Straße. Dort wollten die Massen hin. Die Ampel zeigte rot. Ein großes Polizeiauto parkte davor am Straßenrand. Ein uniformierter Polizist und einer in zivil standen mitten auf der Straße. Ein Mann von der Staatspolizei stand etwas abseits und beobachtete. Die Beiden auf der Straße lachten. Der uniformierte sagte: "Grün" und einige Leute gingen los. Mir war bewusst dass wir eigentlich stehen bleiben sollten, aber ich ging mit den anderen weiter. Es war mir egal und die Polizisten blieben eh lustig. Das war deutlich zu erkennen. Mehrmals wiederholte sich diese Szene.
Danach lag ich auf dem Boden und viele Leute standen um mich herum. Auch einige andere lagen da. Es war klar, dass wir aufstehen mussten. Man hätte uns zertreten. Also standen wir auf. Da merkte ich erst wo ich war. In einem Zug oder in einer Straßenbahn. Ich bekam keine Luft mehr, so sehr drängten sich die Leute. Wieder waren alle kurdisch. Immer noch kamen welche dazu. Das wurde mir zu viel. Ich stieg aus. Die Tür ging zu, der Zug fuhr ab.
Ich war nun auf einer Straße und ging zu Fuß weiter. Hinter mir wieder Kurden. Sie sagten jemand würde stinken. Weder wusste ich ob sie mich meinten, noch wie das gemeint war. Also körperlich oder im Sinne von einem Verrat, den jemand begangen hatte.
Es war Silvester und die Geschäfte hatten nur noch wenige Stunden geöffnet. (Tatsache) Ich wollte unbedingt noch etwas einkaufen. Zum Glück hatte ein geschäft noch offen. Dort kaufte ich zwei oder drei kleine Torten, weil wir an zwei oder drei Tagen Besuch erwarteten. Doch dann sah ich, in der Hand hatte ich nur eine Torte und dafür in der anderen Hand Glücksbringer die man essen konnte. Ein Rauchfangkehrer fiel mir besonders auf und ein Kleeblatt. Zu einr Frau sagte ich, die Kleine habe mir schon mehrmals etwas Falsches gegeben. Diesmal war ich aber vermutlich selbst schuld, dachte ich und nahm die Glücksbringer. Nun musste ich mich beeilen, damit ich doch noch genug Torten bekam.Ich hatte gerade einen Hund geholt
Endlich hatte ich wieder einen Hund. Er gefiel mir allerdings überhaupt nicht. Auch er hatte nur ein Auge, wie der Hund Lucky, dem meine To...
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Ich war nicht wach aber ich schlief auch nicht richtig. Es gab keine Lebewesen und keine Vegetation . Nur etwas ähnliches wie Gestein ...
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Ich war ganz sicher nicht in dem Haus, in dem wir heute wohnen. Vielleicht war es unser altes Haus, aber sicher ist das auch nicht. (Das ...
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Dieser Traum ist der letzte, der in die Traumsammlung aufgenommen wurde. https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1076803476 Mei...
