Entweder las ich ein Buch, oder ich sah einen Film. Dabei ging es um Skelette, vor denen sich die Leute früher fürchteten. Sie verfolgten sie und versuchte sie zu fangen. Alles war bunt und für mich lustig. Jemand sagte etwas von Hitler, der eines der Skelette kleiner gemacht hatte. Es war eine Anspielung auf seine geringe Größe.
Wir kamen nach Hause. Hinter dem Haus stand ein Auto. Daneben befanden sich mehrere Personen. Als ich fragte was sie denn da wollten, bekam ich keine überzeugende Antwort. Sie meinten nur, sie wollten das einfach. Worauf ich sagte, sie könnten nicht hinter unserem Haus stehen bleiben. Denn das war unser Grundstück. Völlig unbeeindruckt unterhielten sie sich weiter. Plötzlich wurde mir klar, dass es sich um eine Drohung handelte. Ich bekam Angst. Schnell sperrte ich den Hintereingang ab und schloss alle Fenster. (Anmerkung: Es sah weder wie in unserem alten Haus aus, noch wie in unserem neuen.) Doch so einfach war das nicht. Manche Fenster waren durch Sperrholzplatten ersetzt worden. Später vergaß ich die Drohung. Es sah wieder fast so aus, wie es im alten Haus ausgesehen hatte. Hinten war der große Garten und der sah tatsächlich genauso aus, wie er real ausgesehen hatte.
Wir hatten einen Hund, der extrem viel Fell hatte. Vielleicht war er noch ein Welpe, denn er war ziemlich klein. Er versuchte unter dem Zaun hindurch, zum Nachbarn zu kriechen. Der Zaun hatte unten etwas Platz. Zum Glück erwischte ich den Hund noch. P, die Tochter von Frau K, hatte in ihrem Garten mehrere Hunde. Sie betätigte sich als Tierschützerin. Wahrscheinlich waren es Pflegehunde.
Ich ging fort. Zwei Töchter waren da. Sie waren noch sehr jung und ich glaube, sie sahen nicht aus, wie sie ausgesehen hatten, als sie jung waren. Sie
sollten auf den Hund gut aufpassen, sagte ich. Die Türe sollten Sie auch
versperren. Ich machte mir Sorgen um sie, wegen der bösen Männer, die mir indirekt gedroht hatten. Dann fiel mir ein, R war zu
Hause. Der würde schon aufpassen. Doch der fuhr kurz danach mit einem Moped weg. Das wunderte mich. (Real ist er schon seit Jahren tot.) Wie alt er war weiß ich nicht, sicher nicht so alt wie am Ende seines Lebens. Trotzdem hatte ich das Gefühl er sei zu alt, um noch ein Moped zu lenken. Offenbar wankte er auch noch dazu. Sehen konnte ich ihn zu diesem Zeitpunkt nur von hinten. Mir fiel sein seltsamer heller Mantel auf.
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