Freitag, 20. Februar 2026

Ich hatte gerade einen Hund geholt

 Endlich hatte ich wieder einen Hund. Er gefiel mir allerdings überhaupt nicht. Auch er hatte nur ein Auge, wie der Hund Lucky, dem meine Tochter ein Jahr lang für mich spendet. Aber er hatte entweder nur sehr kurze Haare, oder vielleicht gar keine. Das habe ich nicht genau in Erinnerung. Im Traum konnte ich ihn jedoch deutlich sehen. Kurz nachdem er bei uns eingezogen war, verschwand er plötzlich. M hatte nicht aufgepasst. Nun machten wir uns alle auf die Suche nach dem Hund und wir fanden ihn auch bald. Ich trug ihn auf dem Arm, weil er weder Halsband noch Geschirr hatte. Als ich ihn kurz absetzte versuchte er wieder zu flüchten. Doch da wir in einem Zimmer waren, gelang es ihm nicht. Ich konnte die Türe noch rechtzeitig schließen.

Donnerstag, 12. Februar 2026

Sehr viele Leute warteten

 Ich befand mich in einem Gebäude. Was ich dort wollte, weiß ich nicht. Sicher war, dass ich dort etwas erledigen wollte. Da sah ich vor mir eine riesige Menschenmenge, die sich in einem Gang drängte. Alle wollten dorthin, wohin auch ich wollte. Da hätte ich ewig warten müssen. Jemand meinte, ich solle besser wieder gehen. Das tat ich auch. Es war aber schwierig, gut hinaus zu kommen, weil weitere Menschen herein kamen und auch viele das Gebäude wieder verlassen wollten. Ich schob etwas vor mir her. Was das war habe ich entweder vergessen, oder ich wusste es auch im Traum nicht. Vielleicht ein Kinderwagen, oder ein Einkaufswagen? Weil ich gleich wieder ging, konnte ich auch später nicht mehr an meinen Wunschort gelangen, wurde mir erklärt. 

Draußen schüttete es. Mir tat der kleine Hund leid (den ich vor einigen Tagen real gesehen hatte - siehe https://neuepsiexperimente.blogspot.com/2026/02/kann-man-verlernen-seine-paranormalen.html)                                                    Er würde sicher sehr darunter leiden, aber ich konnte nichts für ihn tun.


Montag, 9. Februar 2026

Absolut skurril

 Wir fuhren in einem Auto auf einer ganz normalen Straße. Plötzlich sprang vor uns ein kleines Tier schnell über die Straße. Beinahe hätten wir es überfahren. Es ging gerade noch gut aus. Erst als es auf der anderen Straßenseite sitzen blieb merkte ich: es war ein kleiner Affe. Das regte mich auf. "Wer hat denn einen Affen zu Hause?", fragte ich. Da waren wir auch schon wieder an ihm vorbei. Weiter hinten sah ich eine Frau am Straßenrand, welcher das Tier vermutlich gehörte. 

Man hatte eine Leiche gefunden, in deren Innerem sich das Kleidungsstück einer Frau befand. Ab da bestand der Traum fast nur noch aus Überlegungen, wie das Kleidungsstück in den Körper dieser Person - ich nehme an es handelte sich um einen Mann - gelangt sein könne. Wahrscheinlich war es in seinem Magen. Doch wie hätte er es essen können? Dazu war es viel zu groß. Hatte er die Frau ermordet? Hatte er sie vielleicht auch gegessen? Ich konzentrierte mich so stark auf diese Frage, dass es richtig quälend wurde und ich davon aufwachte.

Freitag, 6. Februar 2026

Ein Mann vom DSN wollte mich schon wieder "zum Reden" bringen

 Viele Leute waren da. Vielleicht waren wir in einem Kaffeehaus? Das konnte ich nicht klar erkennen. Ein Mann, den ich eigentlich nicht kannte, der aber mich kannte, sprach mich an. So ganz direkt war er zwar nicht, trotzdem verstand ich was er meinte. Sinngemäß meinte er, ich solle alles sagen was er von mir wissen wolle. Das würde sich für mich lohnen. Ich solle irgendetwas unterschreiben, usw. Er ließ durchscheinen, dafür würde ich viel Geld bekommen und ich können ein schönes, unbeschwertes Leben führen. Gleichzeitig drohte er mir wörtlich, falls ich nicht auf seine Forderungen eingehen würde: "Du kommst da nicht mehr raus!" Das geschah nicht nur einmal, sondern immer wieder, seit längerer Zeit. 

 

In unserer Nähe stand ein Mann, der unser Gespräch hören konnte, denn das Ganze lief nicht im Geheimen, sondern total öffentlich ab. Er meinte, halb zu sich selbst, halb zu mir: "Ich habe auch schon einmal etwas gemacht!" Ich hatte aber nichts gemacht. Das dachte ich, sagte es aber nicht. Mir war klar, dass es sich bei dem Mann, der mich unter Druck setzte, um jemanden vom DSN handelte. Irgendwann einmal hieß das einfach nur Staatspolizei. Mittlerweile wurde der Name so oft geändert, dass ich nicht wusste, wie es jetzt heißt. Nun versuchte ich ihm zu erklären, ich würde alles unterschreiben, was er wolle, aber das würde eben nichts an den Tatsachen ändern. Mir war es einfach nicht möglich seine Wünsche zu erfüllen, weil übr keinerlei Informationen verfügte, die für ihn von Interesse sein könnten. Es waren nur Träume. Mir war klar, es würde sich niemals etwas ändern, weil dieser Mann nicht fähig war, die Wahrheit zu erkennen, bzw. zu akzeptieren. Mir fiel ein Traum ein, den ich vor vielen Jahren gehabt hatte. Ich hatte geträumt: "Die Österreicher waren schon immer deppert!" und ich dachte, es sei besser von der CIA verfolgt zu werden, als von der österreichischen "Staatspolizei". Das sei wesentlich ungefährlicher, weil diese Leute nicht so blöd seien.

Ich hatte gerade einen Hund geholt

 Endlich hatte ich wieder einen Hund. Er gefiel mir allerdings überhaupt nicht. Auch er hatte nur ein Auge, wie der Hund Lucky, dem meine To...